Herzlich Willkommen zum MĂ€nnerkreis mit Bohodar
Dieser MĂ€nnerkreis bietet einen wertschĂ€tzender und offener Raum, in dem sich jeder Mann mit dem einbringen kann, was sich fĂŒr ihn stimmig anfĂŒhlt.
Der Kreis ermöglicht Raum zum Austausch, BestÀrken, Kraft tanken, Schweigen, Loslassen und Erkennen.
Ein Treffen in Verbundenheit mit Respekt und Achtsamkeit.
Alles darf SEIN, Gehör finden, Ausdruck finden.
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An diesem Abend schwingt die Energie von IMBOLC in unseren MĂ€nnerkreis mit hinein.
 IMBOLC ist ein wichtiges Mondenfest das sich genau in der Mitte zwischen der Wintersonnenwende und der FrĂŒhlingstagundnachtgleiche befindet.
Dieses Lichtfest der Göttin BRIGID wird am zweiten Vollmond nach der Wintersonnenwende gefeiert.
Dies ist ein magischer Zeitpunkt im Jahreskreis.
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Cornelia Dola und Bohodar sind Klangschamanen, die durch den Ton, der Stimme, das Wort die TĂŒren öffnen fĂŒr tiefgreifende Heilungs- und Erkenntnisprozesse.
Das Wissen der ursprĂŒnglichen KrĂ€fte ist in jedem Einzelnen in uns. Hier kannst Du Deine KrĂ€fte aktivieren, damit Du SELBSTbestimmt und in Vertrauen den Weg Deiner Seele, nach dem es ruft, beschreiten kannst.
Nach der gemeinsamen Trommelreise werden die Frauen und MĂ€nner jeweils in ihren eigenen Heilkreise unter der Leitung von Cornelia Dola Tulke und Bohodar Shved zelebrieren.
Das Wirken der femininen und maskulinen Prinzipien in uns zu begreifen und anzuwenden, öffnen die kleinen und gröĂeren Wunder in unserem Leben, die Schöpferkraft in uns, immer zum höchsten Wohle.
Bist du bereit, diesen Wundern Zugang zu gewÀhren?
Ja, ich will dabei sein.
âWenn Frauen und MĂ€nner sich auf gleicher Augenhöhe sowie mit Respekt und Liebe begegnen,
und wenn sie in ihrer Essenz eins werden, dann können sie Berge versetzen.âÂ
Dieses beginnt in uns – JETZT.
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MĂNNERKREIS am FEUER
Wann:Â Montag, 2. Februar 2026 von 18.00 – ca. 22.00 Uhr
Wo?: In der Jurte in LĂŒdersdorf
Beitrag: 50,00âŹ, incl. Ăbernachtung & FrĂŒhstĂŒck 80,00âŹ
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EINLADUNG von Bohodar
Liebe MĂ€nner!
Ich lade euch herzlich ein, von Mann zu Mann bei einer unglaublich schönen und kraftvollen Zeremonie, Vollmond-Frauenkreis, den MĂ€nnerkreis fĂŒr die Frauen zu halten.
Ich lade euch ein, an dieser Erfahrung teilzuhaben, da es immer wieder krĂ€ftigend, transformierend und klĂ€rend ist fĂŒr Mann-Sein, fĂŒr Frau-Sein, fĂŒr diese beiden Aspekte in uns.
Da wir alle Geschlechter auf dieser Welt, diese beiden Aspekte in uns tragen.
Es ist eine uralte Tradition, dass die Frauen sich am Feuer treffen oder im Kreise in dem Fall und ihre innere Reinigung vollziehen, ihre KlÀrung, ihr Heilwerden, ihr HeiligSein feiern.
Die MĂ€nner trugen zu ihrer Sicherheit bei, indem sie um sie herum und in weiterer Entfernung den Kreis hielten, so dass die Frauen sich zwar behĂŒtet und geschĂŒtzt fĂŒhlten, aber gleichzeitig fĂŒr sich alleine gelassen in ihren intimsten Prozessen ĂŒbergehen konnten.
Was dabei entstanden ist, ist nicht nur die Geborgenheit und der Schutz, welche den Raum halten und das von den MĂ€nnern spĂŒrbar ist, die liebevoll am Feuer sitzen, um fĂŒr die Frauen diesen Kreis zu halten, sondern es lösen sich alte Misstrauens-UmstĂ€nde und Verspannungen der Frauen, weil sie dadurch entzĂŒckt und berĂŒhrt werden, zutiefst von der PrĂ€senz der MĂ€nner, die spĂŒrbare PrĂ€senz am Feuer – fĂŒr sie, fĂŒr ihr Heil, fĂŒr ihren Schutz, fĂŒr ihr Frau-Sein.
Es ist unbeschreiblich viel mehr als purer Schutz, da die Frauen heute im direkten Sinne und nicht wie vor einigen hundert Jahren wirklich von den MĂ€nnern, von ihren MĂ€nnern beschĂŒtzt werden mussten, die MĂ€nner die das Dorf, den Kreis um das Dorf hielten, wo die Dörfer ĂŒberfallen werden konnten zu jeder Zeit.
Es geht hier mehr um das Vertrauen zwischen dem Weiblichen und dem MĂ€nnlichen.
Es ist symbolisch eigentlich ein dargestellter Tanz des Lebens zwischen dem mÀnnlichen und dem weiblichen Prinzip.
Wo das mĂ€nnliche Prinzip immer den Raum, den Schutzraum und den WertschĂ€tzungsraum fĂŒr die Frau hĂ€lt, die sich darin entfalten darf und kann.
Die dabei entstehende Ekstase ist unbeschreiblich, da die Frau erst dann in ihre volle Weiblichkeit kommen kann, wenn sie dem hingebungsvollen, mĂ€nnlichen Part um sie herum, um ihren Lebensraum herum spĂŒrt, der gleichzeitig sie wertschĂ€tzt und sie zwar begleitet, gleichzeitig aber viel Freiheitsraum erlaubt.
FĂŒr den mĂ€nnlichen Part ist die Erfahrung einmalig und unbeschreiblich.
Das wahre mÀnnliche Prinzip in sich zu entdecken durch dem Dienen des Weiblichen.
Oh ja. Das ist kein Auflösen des Mannes im Sinne Pantoffelheld vor einer Frau die bestimmt in seinem Leben. Eher umgekehrt. Es ist das pure Energie-Prinzip, indem das MÀnnliche zu jeder weiblichen Bewegung dazustellt und gleichzeitig sich seiner SelbststÀndigkeit bewusst ist.
Liebe MĂ€nner, wir verwandeln diese Welt, indem wir das Weibliche in uns ehren und dann gleichzeitig, praktisch in der gleichen IntensitĂ€t auch in unserem GegenĂŒber, in unserem Geliebten, in unseren Frauen und unseren Partnerinnen die Welt beginnt aufzuatmen, in diesem neuen Licht der Wahrheit, so wie es die Urvölker, die Invitation eines Mannes zu einem bestimmten Alter wurde durch das Entdecken des weiblichen Prinzips in sich und seinem Schutz geben, gewĂ€hrleistet oder kreiert. In unserer westlichen Gesellschaft erfahren wir, dass in der Selbstarbeit, in den Kursen, in den Erfahrungen, die uns das Leben beschert, nicht immer einfach sind.
Dennoch ganz bewusst in solchen transformationsbringenden Ritualen einzugehen, in denen man das Weibliche in uns und in unseren Geliebten ehrt, sieht, entfalten lĂ€sst und beschĂŒtzt, behĂŒtet, liebt mit einem Wort, ist verwandelnd und transformierend, nicht nur fĂŒr uns Einzelnen, sondern fĂŒr unser ganzes Leben auf diesem Planeten.
Da es ein uraltes Prinzip darstellt, welches zu Grunde dieser Schöpfung liegt, diese DualitÀtsschöpfung, die wir durch diese Hingabe an das Weibliche in uns und in der Welt heilen, heiligen, in den Himmel bringen wieder. Ja. Das ist unsere Aufgabe, diese Erde in den Himmel hervorzuheben.
Das schaffen wir mit einem einfachen Schritt, uns dem Weiblichen hinzugeben in der göttlichen Liebe, die alles verbrennt, die alle Spuren von eigenem Ego, Mannes-Ego komplett in Schutt und Asche legt und dann wir der Phönix aus der Asche auferstehen lĂ€sst in unserem wahren Selbst der MĂ€nnlichkeit, der dem Weiblichen dient, so ist die Liebe im Universum verankert in der PolaritĂ€t des Weiblichen & MĂ€nnlichen ineinanderflieĂen und im Eins Wiederwerden im Einen Sein.
In Liebe, BohodarÂ
